„Das Buch der Zeit – Die steinerne Pforte“

von Guillaume Prévost; Band 1

„Wer Bücher liest lebt gefährlich. Das hätte sich Sam niemals träumen lassen, als er eines Tages auf der Suche nach seinem verschollenen Vater ein mysteriöses Buch entdeckt. Doch dieser Fund ist es, der ihn zusammen mit seiner Cousine Lili auf eine Reise schickt, die noch niemand zuvor erlebt hat. Denn Sam und Lili sind auf ein uraltes Geheimnis gestoßen: auf das Buch der Zeit.“

Samuels Vater, Allan Faulkner, ist spurlos verschwunden, weshalb er jetzt bei seinen Großeltern und seiner Cousine Lili untergekommen ist. Doch das Verschwinden seines Vaters lässt ihn nicht los, ist dieser doch immer nach spätestens zwei oder drei Tagen wieder da gewesen. Auf seiner Suche nach seinem Vater, schaut Sam sich in seinem eigenen Haus um und entdeckt zufällig eine kleine Kammer im Keller. Dort findet sich auch ein mysteriöses Buch und ein seltsamer Stein. Auf der Suche nach seinem Vater reist unser Protagonist Sam mit Hilfe dieses Steins und dem Buch durch verschiedene Zeitalter. Seine Cousine Lili ist eingeweiht und unterstützt ihn in der Gegenwart, wo sie nur kann.

Mir hat das Buch gut gefallen, da es eine etwas andere Art Zeitreisen zu erzählen ist. Generell mag ich es, wenn es in Büchern um Zeitreisen geht. So wie es in diesem Buch gestaltet wurde, kannte ich es noch nicht, weshalb es mir sehr gut gefallen hat. Die Idee und Umsetzung sind gut gelungen und stimmig. Meine Bewertung ist nur „gut“, da ich mehr erwartet habe. Es kommt auch nicht ganz an die Edelsteintrilogie von Kerstin Gier heran, aber eine gute Abwechslung, die man, wenn man Zeitreisen mag, gerne lesen kann. Ich hoffe aber, dass die zwei weiteren Bände ein wenig stärker sind. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

„Die steinerne Pforte“ ist der Auftakt der „das Buch der Zeit“ – Trilogie um Sam und Lili und ihre Suche nach Sams Vater. Das Buch erschien im Arena – Verlag und ist unter der ISBN 978-3-401-50129-1 zu finden. Es hat 304 Seiten.

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