„Die Kinder der Sonne“

von Bernhard von Muecklich, Band 1

„Man schreibt das Jahr 1400 vor Christus. Tarkon, der älteste Sohn einer angesehenen Familie, die mit Bernstein handelt, begibt sich auf eine gefährliche Reise in das Land der Pharaonen. Bernstein, auch das Gold der Ostsee genannt, wird zu jener Zeit im Mittelmeerraum mit Gold aufgewogen. Doch Tarkon hat noch ein anderes Ziel: Er will seinen als verschollen geltenden Vater suchen…“

Während seiner Initiation auf der heiligen Insel, erscheint Tarkon sein Geistbruder. Nachdem dann auch noch seine Freundin brutal ermordet wurde, entschließt er sich doch dazu, sich auf die lange und gefährliche Reise in den Süden zu machen. Dabei findet er nicht nur neue Freunde, sondern lernt auch eine neue Kultur kennen. Am Hofe des Pharaos wird er dann mit seinen Freunden Zeuge eines Komplotts gegen den neuen Pharao. Was der Mord, sein Geistbruder und das Komplott miteinander zu tun haben, müsst ihr selbst herausfinden. 😉

Das Buch spielt zur Zeit der Pharaonen, als die Völker aus dem Norden mit Bernstein handelten. In diesem Roman finden sich nicht nur historische Fakten, sondern auch kriminalistische Elemente. Mir hat es sehr gut gefallen, wie diese Elemente in dem Buch umgesetzt wurden. Obwohl es eine Menge an historischen Fakten gab, habe ich mich beim Lesen dennoch nicht überfordert gefühlt. Der Kriminalfall trug zu einer sehr guten Spannung während dem Lesen bei. Um es kurz zu fassen: Spannung und Wissenswertes gut aufeinander abgestimmt. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen.

„Die Kinder der Sonne“ ist der erste Band der vierteiligen Bernstein-Saga von Bernhard von Muecklich. Es erschien 2015 im Edel Elements Verlag. Ich habe das Buch als E-Book. Es hat 397 Seiten und du findest es unter der ISBN 978-3404145706.

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